Olympische Spiel Peking


Das offizielle Training beginnt

Mit 6 Fahrten konnten wir nochmals Material testen und die Bahn verinnerlichen. Der Eiskanal auch „Sleeping Dragon“ genannt hat es nämlich in sich, sehr eine Technische Bahn mit vielen Passagen die schwierig sind um keine Fehler zu machen.

Technische Daten:


10 Tage Pause

Wir haben jetzt eine grössere Pause, da andere Wettbewerbe im Eiskanal stattfinden. Mit einer guten Athletikplanung gestallten wir uns diese Tag, dass der Alltag einbisschen normal abläuft und wir nicht nur im Bett rumliegen. Das wir nicht 10h trainieren können, ist einbisschen klar. zum Glück können wir andere Wettkampfstätte besichtigen, wie z.B. das Skigebiet. Auch starten in dieser Zeit die Wettkämpfe der Skifahrer.

Als Fans an das Abfahrt und Slalom Rennen! Gold für Beat Feuz! Bronze für Wendy Holdener! Was für ein Schweizer Tag…


Eröffnungsfeier

Abfahrt zur Eröffnungsfeier! Mit einer 2h fahrt machten wir uns im Bus auf den Weg in das Weltbekannte „Vogelnest“.

Wie lauft so eine Eröffnungsfeier ab: Alle 91 Nationen kommen in der nähe zusammen (Eishockeystadion), denn es sind drei Dörfer die zusammenkommen. Während wir uns treffen, startet die Eröffnungsfeier mit dem Vorprogramm. Dann bekommen wir eine Nummer für den Einlauf, in Reih und Glied stellen sich die Nationen auf und laufen Richtung Vogelnest. Dann bekommen die Fahnenträger die Hauptfahne und die weiteren Athleten kleine Fahnen zum schwenken.

Einlauf in das Stadion! Hühnerhautmoment kommt auf, die Olympische Ringe im Blick. Die Fahnen werden geschwungen und wild wird gewunken, die Ehrenrunde beginnt. Auf der Tribünen angekommen können wir noch den Schluss geniessen. Mit der Entzündung des Olympischen Feuer beginnen diese Spiele in Peking.


Erste Trainings

Mit vier Fahrten konnten wir uns nochmals einstimmen, bevor das olympische Feuer entzündet wird.


Anreise nach Peking

Treffpunkt für uns war der 30.02.22 ca. 15:00 Uhr am Zürich Flughafen. Mit viel Gepäck beladen, traf sich das Bobteam Friedli am Check-in 1, dem Swiss Schalter. Nach der Gepäckabgabe am Schalter schlängelten wir uns an Beat Feuz, Laurien van der Graaff und Co. vorbei Richtung Gate E.

Bitte einsteigen! Mit Sack und Pack bestiegen wir das Flugzeug. Der Sitzplatz wurde bezogen und eingestellt. Das Fliegen in der Business Class ist um einiges angenehmer. Danke Swiss. Dann machten wir uns mit der Swiss Maschine Richtung Osten auf die Reise. Die Flugdauer betrug ca. 10h.

Angekommen in Peking ging die einstündige Tortur los am Flughafen. Hier eine Passkontrollen, dort ein COVID Test, hier eine Security-Check und dort Wartezeiten. Da wir vorher schon wussten, was auf uns zukommen wird und von der Müdigkeit abgelenkt, ging alles zügig vorbei und wir standen schon bald mit unserem Gepäck vor dem Bus. Von Peking ging es dann mit einer 2h Fahrt Richtung Yanqing Olympic Village.

Nach ca. 14h Reisezeit kamen wir also am Zielort an. Da der Covid-Test noch nicht ausgewertet war, mussten wir auf kürzestem Weg in unsere Zimmer in die kleine Quarantäne. Nach der positiven Benachrichtigung, dass alle negativ waren, konnten wir endgültig auspacken und essen gehen.

Müde, aber zufrieden sind wir danach in die Better gefallen.